Sisters-Picture
  • 08.12 | 17:07

    Ein ereignisreiches Winterwochenende

    Hey Leute,
    ich wollte mich mal wieder melden und euch einen Einblick in meine Winterwochenenden geben.
    Vor ein paar Wochen kam mein neues Marin-MTB, ein 2009er San Quentin. An der Ausstattung wurde noch einiges geändert, so führt im nächsten Jahr zum Beispiel eine 77designz Freesolo Superlight meine Kette. Danke nochmal der 77-Crew für die Unterstützung und der Marin-Truppe fürs anbauen der Kettenführung.
    Außerdem danke ich auch Wolfgang von rabbit BMX in Bremen. Er unterstützt mich im nächsten Jahr wieder auf den BMX-Rennen mit Rat(d) und Tat. Zum Redline Proline Pro 20" BMX stellte er mir für die Saison 2009 noch den "großen Bruder" des BMX: ein Redline Proline Pro Cruiser. Damit bin ich jetzt 2009 radtechnisch sehr gut ausgestattet.

    Jetzt möchte ich noch vom letzten Wochenende berichten.
    Das fing schon Freitag sehr anstrengend an:
    Unser Verein bekam von der Firma Grün und Gruga eine Rüttelplatte und einige Kubikmeter Erde für die Restauration unserer Strecke.
    Es wurde geschaufelt, gefegt, und gekarrt und zum guten Schluss durfte ich auch mal die Rüttelplatte über die Hügel schieben. Das ist anstrengender als man denkt, denn so ein Ding hat seinen eigenen Willen und will nicht immer auf die Wegvorgaben hören.
    Ich hoffe die Arbeit hat sich gelohnt und die Strecke bleibt vorerst gut in Schuss.

    Samstag morgen hieß es dann früh aufstehen, denn unser Verein bot ein Bahnradtraining an. Nachdem sich alle ein Rad geliehen hatten gab es eine kurze Einweisung und dann ging es ab auf die Bahn.
    Ich hatte einige Probleme mit meinen Pedalen, da die Freeridepedalen so groß waren und ich in der Kurve immer aufsetzte. Die netten Betreiber der Anlage liehen mir ein paar Rennradpedalen, also ging es auch schnell weiter.
    Obwohl man denkt, dass man als 4X und BMX-Fahrer gut in so Steilkurven klarkommen müsste, ist Bahnradfahren nichts für mich.
    Es war eine sehr tolle Erfahrung, aber ich bleibe lieber auf den kleinerern Rädern unterwegs.

    Sonntag gings zum Wochenendausklang dann ein bisschen Dirten. In Oberhausen wurden einige Dirtlines unter eine Brücke der A42 geschaufelt, auf denen ich im Winter trainieren werde. Es ist sicher nicht das beste 4X Training, jedoch habe ich mir einige Ziele gesetzt, die ich bis zum Frühjahr erreichen möchte.
    Außerdem werde ich ein paar Mal mit einigen Fahrern die neue Strecke der EDG-Halde in Dortmund unsicher machen.
    Dort habe ich mich letzte Woche mit einigen Jungs getroffen. Nach ein paar Einzelfahrten, sind wir zu fünft ein paar Rennen gefahren. Bastian, Dustin, Ole und Tobi staunten nicht schlecht, wie ich "als Mädchen" mich doch gegen sie durchsetzen und niemanden durchlassen kann.
    Auch das, hoffe ich, kann ich in diesem Winter noch ausbessern.

    Naja, das wars dann erstmal von mir!
    Schöne Tage und immer schön warm anziehen damit ihr mir nicht krank werdet ;)
    Eure Lea



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  • 06.11 | 15:24

    Neue Sponsoren

    Hallo Leute,
    für nächstes Jahr haben wir jetzt auch schon einige neue Sponsoren klar gemacht. Natürlich bekommen wir aber auch wieder nächstes Jahr unsere Räder von MARIN, die Helme von LEVIOR, Brillen von KED, unsere Protektoren und Handschuhe von TROY LEE DESIGNS, Reifen von KENDA, Schuhe von EXUSTAR und finanziell werden wir wieder von unseren ALLIANZ-Vertreter Markus Wiesemes unterstützt. Ab 2009 werden unsere Räder mit Artikel von BRUNOX geflegt und meine Kettenführung kommt von 77designz. Optimal trainieren werden wir mit den Pulsmessern von POLAR. Wir sind aber noch mit einigen Firmen am verhandeln und so gibt es in den nächsten Wochen bestimmt noch ein paar Neuigkeiten diesbezüglich.

    Liebe Grüsse

    Lea
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  • 07.10 | 21:33

    Von Fahnenträgern und Sandkastenspielern. Deutsche BMX-Cruiser Meisterschaft 2008 und MDC Finale Rangsdorf

    Mein vorerst letztes Rennwochenende für diese Saison war ein ganz besonderes und ein ganz besonders anstrengendes.
    Samstag den 20.09. fuhr ich mit meinem Vater und Kiona nach Bremen zur deutschen BMX Meisterschaft. Dort fanden an diesem Tag die Rennen der Cruiserklasse statt.
    Zwischen dem Einschreiben und den Rennläufen sollten die Landesverbände gemeinsam über den Starthügel in die Mitte der Strecke einmarschieren. Da dem Landesverband NRW nur sehr wenige Fahrer angehören, fragte der Landesverbandsverantwortliche Oliver Fuhrmann, ob Kiona nicht mit gehen wolle. Schnell zog sie ihr Trikot drüber und ab gings. Saskia Thomas und ich gingen mit der NRW-Flagge voraus, Kiona folgte mit dem Nordrheinwestfahlen-Schild, die restlichen NRWler folgten uns. Nachdem die offizielle Eröffnungsfeier zu Ende war, begannen die Vorläufe. In der weiblichen Cruiserklasse waren wir 8 Starterinnen, also gab es nur eine Gruppe und somit ein volles Gate. Mit dabei waren Laura Brethauer, Steffi Marth, Eva Nowak, Regula Runge, Madlen Sautter und Stefanie In den ersten zwei Geraden blieb das Feld ziemlich dicht beieinander, jedoch zeigte sich danach, wer auf der langen Strecke am fittesten war. Während der drei Vorläufe, die alle Regula gewann, konnte ich mich verbessern und fuhr immer näher an Madlen heran, jedoch schaffte ich es nie sie zu überholen und wurde vor Steffi siebte. So blieb es auch im letzen Lauf. Dieser vierte Lauf wurde auch als Vorlauf gewertet. Am Ende wurde ich siebte, Regula gewann vor Steffi Marth und Laura.
    Gleich nach der Siegerehrung machten wir uns wieder auf den Weg, da ich Sonntag ja noch den Finallauf des Mitteldeutschen Dual Cups in Rangsdorf fahren wollte. Gegen 20:30 kamen wir dort an. Ich war sehr müde und ging nach einer kurzen Streckenbesichtigung ins Bett. So konnte ich morgens dann schön ausgeschlafen trainieren gehen. Im Gegensatz zur Strecke in Bremen war die in Rangsdorf kurz. Mit ihren vielen Wellen und Step-Ups hat sie jedoch auch sehr viel Spaß gemacht.
    An diesem Tag waren Laura, Fanni Florian, Dana Schweika, Jana Zoricic, Angie Taubert und ich am Start. In allen drei Qualiläufen starteten Laura und ich gegeneinander. Im ersten war Jana dabei, in den andern zwei Angie. Jedesmal kam ich als erste aus dem Gate, jedoch konnte mich Laura immer wieder einholen. Im Halbfinale gab es wieder die gleichen Gruppen, wie bereits in der Quali. Wieder überholte Laura mich in der ersten Kurve. Als zweite dieses Laufes zog ich ins Finale ein. Von den andern dreien erreichten Fanni und Dana das Finale.
    Da diesmal alle kleinen Finale ausgefahren wurden, anstatt wie sonst erst das kleine und dann das große Finale einer Klasse direkt nacheinander, wurde ich immer unruhiger.
    Ich verhaspelte mich in der ersten Gerade und lag kurzzeitig an vierter Stelle. Ich schaffte es noch, Dana zu Überholen, jedoch war die Strecke zu schmal, um auch noch an Fanni vorbei zu gehen. Somit wurde ich dritte des Tages und konnte den dritten Platz der Gesamtwertung behalten.
    Nachdem wie uns von allen verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Hause. Nach etlichen Staus kamen wir gegen 22.15 endlich an. Da ich am Montag 18 wurde, feierte ich mit meinen Eltern und Kiona noch in meinen Geburtstag hinein.
    Dieses Rennwochenende war vorerst das letzte für dieses Jahr. Ich danke allen, die mich bei diesen 18 Rennen unterstützt haben. Nur mit ihrer Hilfe konnte ich diese guten Ergebnisse erfahren und hoffe, dass die Unterstützung nächstes Jahr weiter geht.
    Jetzt liegt ein Winter mit viel Arbeit und Training vor mir um nächstes Jahr Fit und gut vorbereitet in die Saison starten kann. Zwischendurch werde ich von besonderen Ereignissen berichten und euch auf dem Laufenden halten.
    Lea

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  • 12.09 | 16:19

    Das erste Mal auf der Eurobike!

    Am 5.9.2008 machte ich mich mit meinem Vater auf den Weg nach Friedrichshafen/Bodensee. Wir waren zwar schon auf vielen Festivals und Rennen, die es teilweise schon gar nicht mehr gibt (wie zum Beispiel dem Multivan Cup), jedoch noch nie auf der Eurobike.
    Samstag gingen wir zuerst mal die anwesenden Sponsoren besuchen. Dann begann das 4X Training. Mit mir am Start waren einige international bekannte Gesichter. So waren zum Beispiel BMX-Olympia-Teilnehmer Roger Rinderknecht, Rachel Seydoux, Joost Wichmann und Jurg Meyer sowie etliche deutsche Teilnehmer vor Ort.
    Eigentlich kam ich gut mit der Strecke zurecht und so ging ich nach einem anstrengenden Tag früh ins Bett. Leider hat das nicht sehr viel Schlaf gebracht, da wir sehr laute Nachbarn haben.
    Sonntagmorgen mussten wir dann feststellen, dass es die ganze Nacht über geregnet hatte, und immer noch regnete. Mein Vater und ich rechneten mit einer Rennabsage und gingen erstmal ohne Rad in die für die Fahrer schon eher geöffnete Messe, um heraus zu finden ob das Rennen stattfinden würde. Die MTB-Park-Crew arbeitete an der Strecke, um diese zu entschärfen. Ich ging wieder zum Auto, um mich umzuziehen und mein Rad zu holen. Als ich wieder an der Strecke ankam, wurde mir mitgeteilt, dass das angesetzte Training abgesagt, und sofort die Zeitqualifikation anfangen würde.
    Also musste ich auf die Strecke, ohne mich vorher auf der nassen Strecke vorbereitet zu haben. Da ich nächste Woche zur Deutschen BMX Meisterschaft nach Bremen und zum MDC-Finale nach Rangsdorf/Berlin fahre, wollte ich nichts riskieren und fuhr Vorsichtiger als ich es getan hätte, wenn ich die abgeänderte Strecke vorher hätte trainieren können. Anscheinend fuhr ich etwas zu vorsichtig, denn mit dem 10. Platz verpasste ich knapp die Halbfinals.
    Nächstes Wochenende gehts wie gesagt nach Bremen, wo ich aber nur in der Cruiser-Klasse starten werde, und nach Rangsdorf, wo ich mir noch den zweiten Platz der MDC-Gesamtwertung holen kann.
    Auf dem Foto seht ihr mich mit Brian Lopes am Kenda-Stand
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  • 01.09 | 17:58

    Ein letztes mal 20" Rennen 2008- BMX Bundesliga #9 + 10 in Esselbach

    Zunächst einmal möchte mich entschuldigen, dass ich für diesen Bericht so lange gebraucht habe.
    Letzte Woche Freitag, also am 22.08. fuhr ich mit meinem Vater nach Esselbach, um dort den neunten und zehnten Lauf der BMX-Bundesliga zu fahren.
    Wie in Betzingen wollte ich in der 20 und in der Cruiser Klasse starten und genau wie dort musste ich auch in der männlichen Cruiser Jugendklasse an den Start gehen.
    Damit fing auch der Samstagmorgen an. Mit drei sechsten Plätzen in der Quali konnte ich nicht in die Finals einziehen und stand als zwölfte des Tages fest. In der 20 gab es, wie immer, auch nur eine weibliche Klasse. Hier konnte ich in der Quali drei dritte Plätze in meiner Klasse erfahren, also kam ich ins Halbfinale. Mit einem siebten Platz dort erreichte ich den elften Platz des Tages. Da bei uns am Verein an diesem Tag auch noch 25 Jahr Jubiläum war, fuhr mein Vater als Abteilungsleiter nach wieder nach Hause. Sonntag nahm mich Markus Weise aus Köln mit zurück nach NRW. Danke nochmals,Markus!
    Der Sonntag begann ebenfalls mit den Cruiser-Läufen. Diesmal konnte ich mich mit zwei sechsten und einem 4ten Platz um einen Platz in der Tageswertung verbessern und wurde elfte.
    In der zwanzig Zoll Klasse fuhr ich mich mit einem vierten und zwei dritten Plätzen wieder ins Halbfinale. Durch meinen fünften Platz wurde ich zehnte.
    Durch diese Platzierungen wurde ich in der 20-Juniorinnen-Klasse dritte und in der weiblichen Cruiser-Klasse erreichte ich den 4ten Platz in der Bundesliga-Gesamtwertung.
    Am Freitag gehts dann zur Eurobike nach Friedrichshafen, wo ich bei dem 4X-Rennen starten werde. Danach ist dann der nächste geplante Stopp die Deutsche BMX Meisterschaft in Bremen, wo ich nur in der Cruiserklasse fahren werde, da wir nach dem Rennen noch nach Rangsdorf zum MDC-Finale fahren.
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  • 17.08 | 22:12

    Der einzige Wessi-MDC 2008 in Schwalmstadt.

    Am 16.08. und 17.08.08 fand in Schwalmstadt/Hessen der vierte Lauf des 3Essen-MDCs in Schwalmstadt statt. Da mein Vater noch arbeiten musste kamen wir erst gegen 15 Uhr an der Strecke an. Die nächsten 3 Stunden wurden dann trainiert, trainiert und noch mal trainiert.
    Abends fand noch ein Dirt-Jump-Contest statt. Einige Fahrer fuhren trotz dem Ende des offenen Trainings noch weiter auf der Strecke. Teilweise taten sie dies ohne Helm und Protektoren. Leider stürzte einer dieser Fahrer und musste mit dem RTW abgeholt werden. Durch diesen Sturz kam heraus, das am Trainingssamstag keine Sanitäter vor Ort waren und man bekam heraus, dass auch am Rennsonntag keine da sein würden. Es startete eine heftige Diskussion ob das Rennen stattfinden kann. Es hieß, dass das Rennen ohne Anwesenheit eines Sanitäters nicht stattfinden könne.
    In der Nacht schliefen wir auf einer Luftmatratze im Auto. Leider hatte diese ein Loch, was uns mit dem Lärm von draußen eine sehr kurze Nacht verschaffte.
    Bis zum nächsten Morgen konnten die Organisatoren noch einen Rennarzt besorgen, also konnte ein ganz normaler Renntag starten.
    Ich erwachte mit Übelkeit, die bis nach dem Ende der Quali anhielt. Trotzdem konnte ich einen dritten und zwei zweite Plätze erkämpfen.
    Im Halbfinale fuhr ich dann gegen die Deutsche Meisterin Steffi Marth, Eva Mauz und Angie Taubert. Leider konnte ich mich nicht gegen die ersten beiden, Steffi und Eva durchsetzen und zog gemeinsam mit Angie ins kleine Finale ein. Im anderen Halbfinale kamen Laura Brethauer und MDC-Neuling, Aiko Göhlers Freundin, Fanni ins Finale. Dana Schweika und Sarah Ann Luthe zogen mit uns ins kleine Finale.
    Dana und ich gingen direkt in Führung jedoch konnte ich mich direkt in der ersten Kurve vor ihr Platzieren und den Vorsprung bis ins Ziel immer mehr erweitern und wurde mit diesem Sieg fünfte in der Tageswertung. Dana wurde sechste und Sarah knapp vor Angie siebte.
    Steffi gewann vor Laura und holte sich somit die Cup-Führung zurück.
    Nächsten Freitag gehts dann zum Finale der BMX-Bundesliga nach Esselbach. Ich hoffe, dass das Wetter diesmal besser ist als in Reutlingen.
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  • 18.07 | 04:34

    BMX-Bundesliga in Betzingen/ MDC #3 Radebeul

    Am 7.7. begann mein erster großer Urlaub und dieser begann direkt mit wegfahren: am Mittwoch den 9. fuhr ich mit meinem Opa nach Sinsheim, wo seine Tante wohnt. Ihre Enkelin ist etwa in meinem Alter und so wohnte ich bei ihr. Wir nutzten das Wetter aus und gingen ins Freiband oder Eis essen. Samstags brachte mein Opa Vanessa und mich dann nach Betzingen, wo der siebte und achte Lauf der BMX-Bundesliga stattfinden sollte. Direkt nach der Anmeldung bekam ich von Wolfgang von Rabbit BMX mein neues Redline Proline Pro. Dies ist größer als das Flight Expert, welches ich ja zum eingewöhnen geliehen bekommen hatte.
    Das Training begann mit der Cruiserklasse und nach dem Kindertraining durfte dann auch ich mit dem 20 auf die Strecke. Direkt beim ersten fahren bemerkte ich, dass ich mit dem Proline besser zurecht kam, da es durch die Größe ruhiger lief.
    Da ich die einzige Juniorin in der Cruiserklasse war, musste ich bei den Jungs mitfahren. In jedem der 3 Qualiläufe wurde ich siebte.
    In der 20 Klasse gab es nur eine weibliche Klasse. In meiner Gruppe wurde ich jedes Mal vierte und zog so ins Halbfinale ein. Dort verpasste ich mit dem fünften Platz knapp das Finale und wurde 10. Kerstin Fritscher gewann.
    Bei den Cruisern gab es nur ein Finale. Dort konnte ich mich sogar um einen Platz verbessern und wurde sechste. Fourcrosser Aiko Göhler zeigte den BMXern das Mountainbiker auch auf BMX-Strecken schnell sind, und gewann das Rennen.
    Samstagabend war es echt sonnig und warm, doch in der Nacht zum Sonntag fing es stark an zu Regnen, was bis in den späten Vormittag anhielt. Die WAV´s entschieden daraufhin, dass das Rennen ausfällt. Ich persönlich wäre es sehr gerne noch gefahren, doch wahrscheinlich hätten wir uns dann alle eine Erkältung eingefangen.
    Sonntag wurden wir dann wieder abgeholt und mit kurzem Stopp in Sinsheim ging es dann weiter nach Hause, da ich Montags meine Tasche wieder packen musste. Dienstagmorgen ging es direkt weiter mit dem Zug nach Radebeul. Um halb 8 traf ich mich mit meiner Freundin Jana Zoricic in Düsseldorf am Hauptbahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem IC nach Weißenfels, wo wir in den Zug nach Leipzig umstiegen. Unser letzter Reiseabschnitt des Tages war der Zug von Leipzig nach Radebeul.
    Mittwoch war dann erstmal Sightseeing und shoppen in Dresden angesagt. Nachmittags ging es dann zu einer ersten Runde auf der neuen Zone-B Strecke. Donnerstag und Freitag halfen wir dann bei den Vorbereitungen fürs Rennen und Trainierten dazu was das Zeug hielt.
    Samstag kamen dann noch die anderen MDC-Fahrer zum offenen Training.
    Der Sonntag startete nochmals mit Training, dann folgte die Quali. Ich verhakte mich in der Schikane und wurde mit einer Zeit von 1,0696 vierte. Im Viertelfinale fuhr ich dann, wie im letzten Rennen gegen Dana Schweika aus Schwalmstadt. Diesen Lauf konnte ich gewinnen, also zog ich mit der Qualifikationsgewinnerin Laura Brethauer ins Halbfinale ein. Im oberen Teil konnte ich noch an ihr dran bleiben, doch im unteren Streckenteil war sie einfach schneller und zog mit Steffi Marth ins Finale ein. Steffi gewann ihr Halbfinale gegen Mandy Christ, also war sie meine letzte Gegnerin des Tages. Ich war am Start schneller, doch Mandy war immer an mir dran. Erst im unteren Teil konnte ich etwas Vorsprung gewinnen und dritte werden. Steffi gewann das Rennen vor Laura. Mit dieser Platzierung konnte ich mir den ersten Platz der Gesamtwertung sichern.
    Montagmorgen um halb 11 sollte dann unser Zug nach Hause fahren. Dieser fiel dann aus, sodass wir über Dresden fahren mussten. Dort wurde uns ein neuer Weg, mit 4-mal Umsteigen angegeben. Nach 11 Stunden anstrengender Zugfahrt kam ich dann endlich zu Hause an.
    Es waren 2 sehr schöne, aber anstrengende Wochen.
    Und als ob ich in dieser Zeit nicht schon genug Bahn gefahren wäre, fahre ich am Samstag mit ein paar Leuten mit der Bahn nach Winterberg zum trainieren.
    Mein nächstes Rennen wird der vierte Lauf des MDCs in Schwalmstadt/Treysa. Eventuell schiebe ich noch den IXS-Downhill-Cup in Rittershausen dazwischen.
    Fotos von Radebeul vom Age. Danke!
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  • 23.06 | 20:44

    Mehr als ein 4X... MDC # 2 Pößneck

    Freitag den 20.06.2008 ging es erst mit meinem Vater und Kiona nach Bochum zur Streckeneinweihung der neuen Strecke. Dort traf ich auch Daniel Kowalski, mit dem ich später nach Pößneck zum zweiten Lauf des Mitteldeutschen 4X Cups fuhr.
    Freitagabend gegen 22 Uhr kamen wir dann auch dort an. Jetzt hieß es noch Zelt aufbauen, was im Dunkeln gar nicht so einfach war, doch mit der Hilfe von Aiko, Niklas und Josef war auch das nach einigen Versuchen geschafft.
    Samstagmorgen waren wir dann alle relativ früh wieder wach. Nach dem Frühstück wurde dann zu Fuß die Strecke angeguckt. Dann war eine lange Pause, da das 4X Training erst um 14 Uhr begann. In der Zwischenzeit konnte man aber die Minibikefahrer bei ihrem Rennen anfeuern.
    Pünktlich zum Trainingsbeginn wurde dann der Himmel blau und die Luft warm. Die Strecke in Pößneck ist ziemlich vielseitig, es gibt mehrere Lines und im oberen Teil wurde mit Stangen ein Slalom abgesteckt, nach denen einige Stufen folgten.
    Bereits Sonntagmorgen war es fürchterlich heiß. Ich fuhr noch ein paar Mal die Strecke herunter.
    In meinem ersten Qualilauf startete ich mit Dana Lena aus Schwalmstadt. Direkt am Start konnte ich mich von ihr absetzen und den Lauf gewinnen. Ähnlich sah es im zweiten Lauf aus. Ich fuhr wieder gegen Dana, doch diesmal kam noch Eva-Maria Mauz dazu. Wieder konnte ich den Lauf gewinnen. Beim dritten Lauf startete ich nochmals gegen Dana und Angie Taubert, den ich auch gewann.
    Den ersten Platz der Qualifikation teilte ich mir mit Harriet Rücknagel, die ebenfalls ihre 3 Qualiläufe gewinnen konnte.
    Da wir nur 5 Starterinnen waren, fiel das Halbfinale aus. Im Finale standen Eva, Harriet, Dana und ich.
    Leider kam ich nicht optimal durch den Slalom und striff eine Stange. Danach lag ich an dritter Stelle hinter Harriet und Eva, die ich auch nicht mehr einholen konnte.
    Ich danke den Pößneckern für das tolle Wochenende, auf einer Strecke die nicht allen lag, denn einige fuhren auch Freitag bzw. Samstag wieder nach Hause. Ich persönlich fand die Strecke sehr schön, sie war mal etwas anderes.
    Danke an Age von Trailinvation.de für die Fotos!

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  • 16.06 | 14:45

    Bike-Festival Willingen

    Am Freitag fuhr ich mit ein paar unserer Vereinskollegen nach Willingen zum Bikefestival. Kiona und meine Mutter sollten Samstag nachkommen.
    Freitag wollte ich eigentlich noch etwas auf dem Testparcours trainieren, aber da wir im Stau gestanden hatten, war diese schon zu.
    Samstag morgen ging es dann direkt aufs Festival Gelände und danach wurde endlich mit dem Training begonnen.
    Um 12 Uhr begann die Quali für den Nightsprint, dort fuhr ich die zweitbeste Zeit. Leider vertauschten sie meine Zeit mit einer anderen, sodass ich als vierte in der Liste stand.
    Das war eber egal, da ich in beiden Fällen im Halbfinale gegen Sherifer Pleger hätte fahren müssen. Dieses gewann ich dann auch mit einigem Vorsprung. Im Finale startete ich dann gegen die Siegerin der Qualifikation, Sonja Granzow (Power Flower/Kona), Susi Hinderer und Sherifer Pleger. Sonja und ich gingen direkt in Führung, die anderen beiden kämpften noch um den dritten Platz, den Susi hinterher ergatterte.
    Ich war überglücklich, dass ich es nach meinem Sturz endlich wieder aufs Treppchen schaffte. Bei der Siegerehrung durften wir uns noch mit Sekt duschen, der sehr in den Augen brannte.
    Sonntag startete Kiona noch bei der Junior Trophy, wo sie gegen ihre ältere Gegnerin gewinnen konnte.
    Es war ein sehr schönes Wochenende und ich hoffe das das nächste genauso schön wird. Freitag fahre ich zuerst nach Bochum zur Streckeneinweihung und danach nach Pößneck zum zweiten Lauf des MDCs.
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  • 09.06 | 14:54

    CC NRW Cup in Grafschaft

    Am Samstag den 07.06.08 fuhr ich mit meinen Eltern und Kiona nach Grafschaft. Dort war am Sonntag der zweite Lauf des iXS NRW Cups. Da ich eh schon einmal da war, entschied ich mich, das CC Rennen als Training mitzufahren. Samstag wurde die 4km lange Runde schon mal abgefahren.
    Morgens wurde dann noch schnell beim Frühstück Kiona zum Geburtstag gratuliert und dann ging es auch schon ans Warmfahren. Mit mir am Start waren Cemile Trommer, Vanessa Mosch und Karen Brouwer aus den Niederlanden.
    Ich kam natürlich als Viertplazierte ins Ziel, da ich ja schon lange kein CC-Rennen mehr gefahren bin. Trotzdem war es ein schönes Rennen, das ich ohne Druck und nur zum Training fahren konnte. Außerdem war es mal ein Rennen, wo Kiona und ich zeigen konnten, dass es wirklich zwei von uns gibt.
    Wenn es die Zeit zulässt, werde ich eventuell noch einen NRW Cup als Trainingseinheit nutzen, doch am nächsten Wochenende werde ich erst einmal in Willingen beim BIKE Festival vor Ort sein.
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  • 26.05 | 22:04

    Dirtmasterst Festival 2008- Scott 4X in Winterberg

    Donnerstag den 22.05.08 hatte ich noch einmal die Gelegenheit nach Winterberg zu fahren um zu trainieren. Da ich freitags aber noch mal Schule hatte, konnte ich nicht schon dort bleiben. Dafür brachte mich mein Vater Freitagnachmittag dorthin. Leider kam ich zu spät um mich noch anzumelden oder zu trainieren. Das wollte ich Samstagmorgen machen.
    Leider konnte ich Samstag wegen der vielen Starter und eines Defekts am Gatter nur einmal einen Start trainieren. Im Qualilauf war ich dann zu schnell für das verzögerte Gatter und fuhr volle Banane dagegen. Das kostete mich einige Sekunden und somit wurde ich mit 47 Sekunden fünfzehnte der Qualifikation. Später am Nachmittag lieh ich mir ein Marin Quake Fully und fuhr damit den Free Cross runter. Es ist ein sehr tolles Rad, mit dem das Fahren richtig Spaß macht.
    Abends ging es dann früh ins Bett.
    Der Samstag war sehr schön, darum waren alle erstaunt als es Sonntagmorgen stark nebelig war und regnete. Man fuhr vom Starthügel auf das erste Hindernis zu und fragte sich wann es wohl kommt. Man sah also gar nichts.
    Im Viertelfinale musste ich gegen die amtierende Vizeweltmeisterin Anneke Beerten und die Deutsche Meisterin Steffi Marth, sowie Stefanie Teltscher. Am Anfang konnte ich noch gut mit Stefanie mithalten, doch zum Ende hin siegte ihre langjährige BMX-Rennerfahrung und ich kam als vierte ins Ziel. Somit wurde ich an diesem Tag wieder fünfzehnte.
    Alles in allem war es trotz verhauener Quali ein sehr schönes und lustiges Wochenende mit den Fahrern und der Marin Crew.
    Ich hoffe, dass ich eine Mitfahrgelegenheit zur BMX Bundesliga in Weilheim bekomme, ansonsten ist mein nächstes Rennen der zweite Lauf des MDCs in Pößneck am 22.06.2008
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  • 20.05 | 21:47

    Deutsche Meisterschaft und MDC #1 Wilthen 2008

    Am Freitag den 16.05.08 fuhr ich mit meinem Vater, meinem Freund Dominik und seiner Teamkollegin Sarah nach Wilthen. Nach sieben scheinbar unendlichen Stunden auf der Autobahn kamen wir gegen 21 Uhr endlich an. Zuerst ging es zur Dirtbase, um die Bikefreunde Wilthen zu begrüßen. Danach ging es in die Ferienwohnung und ins Bett. Samstag war sehr schönes Wetter und so trainierte ich von 10 bis ca. 17 Uhr. Anfangs fuhr ich sehr vorsichtig auf der Strecke, die ich ja schon vom MDC und der European 4X Challenge im letzten Jahr kannte. Erst am späten Nachmittag traute ich mich, den ersten Sprung zu springen. Damit hatten auch am Sonntag noch einige der Jungs Probleme. Bereits Samstag zeigte sich, dass es ein sehr verletzungsreiches Wochenende werden sollte. Katrin Strämel aus Dresden wurde mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht. Albrecht Kühn aus Radebeul folgte ihr später mit einem offenen Unterarmbruch. Abends ging es ins Fahrerlager, wo Nudeln mit Gesprächen mit anderen Fahrern und Begleitern serviert wurden. Als Maik und Franz aus Radebeul endlich da waren, wurden sie noch schnell begrüßt und dann ging es ab ins Bett. Der Sonntag begann feucht-glitschig, was auch den ganzen Tag so bleiben sollte. Nach zwei, drei Mal fahren war dann auch genug mit Training. Mein erster Rennlauf des Tages war der Quali-Lauf der Deutschen Meisterschaft. Leider begann ich im unteren Streckenteil zu schliddern, was mir einige Sekunden nahmen. Nach 52 Sekunden kam ich ins Ziel. Danach waren direkt unsere MDC Quali-Läufe an der Reihe. Im ersten Lauf startete ich gegen Steffi Marth, Laura Brethauer und Eva Mauz. Bereits in der ersten Kurve konnte ich mich gegen Eva durchsetzen und den dritten Platz ins Ziel bringen. Im zweiten Lauf drehte sich der Spies und Eva drängte mich ab. Dadurch verlor ich einigen Schwung, sodass mich auch Annika Schulz aus Wilthen, die 200m von der Strecke entfernt wohnt und diese damit auch besser kennt, überholte. Im dritten Lauf wurde ich nach Laura und Eva dritte.Nach der MDC-Quali hatten wir Damen eine längere Pause. Dann ging es mit den Halbfinals der Deutschen Meisterschaft weiter. Leider konnte ich mich nicht für das Finale qualifizieren, und auch im kleinen Finale traf Eva die bessere Linie. Wenigstens im folgenden Halbfinale vom MDC wurde ich nach Laura zweite. Dritte wurde Mandy Christ und vierte Sarah. Im Finale war ich dann unkonzentriert und kam nach dem Start nicht aus dem Quark und wurde vierte.Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende. Ich danke den Bikefreunden aus Wilthen für das schöne Rennwochenende. Ich habe mich sehr gefreut, alle MDCler nach der langen Zeit wieder zu sehen. Jetzt freue ich mich auch viele von ihnen am kommenden Wochenende bei den Dirtmasters in Winterberg zu sehen. Bis denne!
    PS. Danke an Age für die tollen Fotos
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  • 13.05 | 21:08

    2 Tage Training in Winterberg

    Pfingstmontagmorgen fuhr ich mit dem CC-Landestrainer Clemes Zörner nach Winterberg. Dort sollte eine Landerskader Maßnahme stattfinden, an der ich aber nicht teilnahm, sondern auf der neuen 4X Strecke trainerte. Die meiste Zeit fuhr ich nur den oberen Teil, da am unteren nicht so viel verändert wurde.
    Anfangs drückte ich mich durch alle Wellen durch, doch mit der Zeit fing ich an, einige Surf- und Sprung-Variationen
    auszuprobieren.
    Außerdem fuhr ich viel mit Vereinskollegin Mara Steffen. Ihre Eltern hatten mir netterweise eine Übernachtungsmöglichkeit in ihrem Wohnmobil angeboten, sodass ich Dienstag direkt weitertrainieren und die Linien und Kombis weiter zu testen.
    Mein Vater kam am nächsten Tag nach, brachte sein Rad auch mit und so wurden ein paar Mal der 4X, der Slopestyle und der Freecross von uns 5 (Thomas, Mara und Rick Steffen, Papa und ich) Ruhrpottbikern unsicher gemacht.
    Um technische Mängel am nächsten Wochenende bei der Deutschen Meisterschaft auszuschließen, riefen wir spontan bei BALANCE an, die uns trotz des proppevollen Terminkalenders dazwischen schoben. So wurde das Rad auf dem Nachhauseweg abgeben und kann pünktlich am Freitag frisch durchgecheckt abgeholt werden.
    Danke, an Familie Steffen für die Übernachtungsmöglichkeit, und an das BALANCE-Team für den schnellen Support!
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  • 04.05 | 22:08

    "Wie in Urlaub, ne?!" - Bike Festival in Riva

    Am Mittwoch den 30.04.2008 sind wir mit der ganzen Familie nach Riva del Garda/ Italien zum Bikefestival gefahren. Kiona sollte dort die Scott Junior Trophy fahren und ich wollte beim Nightsprint an den Start gehen. Donnerstag lernte ich die MARIN-Crew um Bernd Adamski kennen. Außerdem stellte sich uns Jürgen Beneke vor, der auch wieder für MARIN unterwegs ist. Direkt nach ca. 5 Minuten ersten beschnupperns gingen wir alle gemeinsam (Bernd, Beni, Kiona, der Filmmann, der Tonmann und ich) zum Seeufer um dort ein Video mit einer kurzen vorstellung von uns für die MARIN-Homepage zu filmen. Vor Kionas Rennen am Nachmittag schlenderten wir übers Festivalgelände und begrüßten auch die anderen anwesenden Sponsoren: Martin und Sebastian von KENDA und Herrn Jähn von Troy Lee Designs. Über Kionas Rennen informiert Ihr euch am besten direkt auf ihrer Seite. Nachdem sie ins Ziel kam probierte ich mich an der 4X Strecke. Diese war sehr schmal und flach, also gab es viel zu trampeln, aber trotzdem spaßig. DIe Quali des Nightsprints sollte Donnerstag Abend sein, wurde jedoch auf Freitag Nachmittag verschoben. Abends schauten wir noch den Kings of Dirt Contest an und trafen dort noch unseren langjährigen bekannten und Juror Niels-Peter Jensen. Nach dem Contest, bei dem der Duisburger Marius Hoppensack (NPJ/ adiridas) gewann tauschten mein Vater und Niels noch einige lustige Erinnerungen aus. Freitagmorgen ging es direkt nach dem Frühstück wieder aufs Gelände. Die meiste Zeit relaxte ich und irgendwann am Nachmittag fuhr ich noch ein paar mal die Strecke ab. Dann war der Zeitpunkt des Qualifikationslaufes gekommen. Ich ging als 23te Person an den Start. Ich strampelte mir auf meiner Ideallinie die Beine weg um meine Zeit auf 47 Sekunden zu bringen. Damit lag ich an dritter Stelle und nichtmal eine Sekunde hinter der führenden Anja Jerenko und der zweiten Sonja Granzow. Um 21:30 ging es dann mit dem Halbfinale los. Sonja, Katrin Stämel und Yvonne Lindecke gingen mit mir an den Start. Sonja ging von Anfang an in Führung und ich battlete mich in der ersten Kurve mit Katrin um den zweiten Platz und damit um einen Platz ins Finale. Ich konnte diesen "Kampf" erfolgreich gewinnen und kam noch mit etwas Vorsprung vor der Dresdnerin ins Ziel. Nach den Herrenläufen ging es ins Damenfinale. Kim Schauff und Anja waren außer Sonja und mir weitergekommen. Am Start stand ich ganz außen und versuchte nach innen zu gelangen, was Kim in der Kurve ausnutzte und mich abdrängte. Danach war es mit dem Flow und, am Ende der Strecke, dem Rennen zuende. Mit dem vierten Platz bin ich zufrieden, da es mein erstes Rennen nach dem Unfall war und ich mich auch erstmal wieder mit dem Rennstress vertraut machen musste. Abends ging ich noch auf die Riderparty um mit ein paar anderen Fahrern den einen oder anderen Drink zu trinken. Am nächsten Morgen machten wir mit der Familie einen Ausflug nach Torri del Benaco. Nachmittags gings wieder aufs Gelände und Abends auf der Ausstellerparty gab es eine lustige Unterhaltung mit Sebastian und Martin von KENDA, Niels und einigen anderen. Heute morgen ging es in aller frühe wieder nach Hause. Es war ein sehr lustiges Wochenende und ich freue mich schon auf die anderen Festivals in diesem Jahr, denn das vergangene ist auf jedenfall eine Wiederholung wert!
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  • 22.04 | 21:43

    Rider isn´t ready, watch the Gate in Riva

    Hallo Leute,
    leider kann ich euch kein Ergebnis von Houffalize geben, da ich nicht gestartet bin.
    Samstag Morgen sind wir im Sonnenschein losgefahren Richtung Houffalize. Leider begleitete uns das Wetter nicht und bei unserer Ankunft dort regnete es. Das hielt auch den ganzen Tag an.
    Kurz vor Beginn des Trainings wollte ich die Strecke zu Fuß abgehen. Bereits unten hatte ich ein mulmiges Gefühl, da mich die Zielgerade mit großen Gaps und einem Straßendrop nicht sehr ansprach. Mit jedem Schritt mehr den Berg hinauf und jedem Teil der Strecke mehr das is sah fühlte ich mich unwohler und als ich am Start ankam stand für mich fest, das ich nicht starten wollte. Die Startgerade erinnerte mich sehr an die von Lindlar, doch sie war viel sandiger und rutschiger. Lindlar war mein letztes Rennen, dort brach ich mir den Wirbel.
    Mit genau dieser Tatsache im Kopf hatte ich wie ein Brett vor den Kopf. Ich wollte nicht die ganze Saison aufs Spiel setzen, denn so unsicher wie ich da schon war, wär ich mit Sicherheit wieder am ersten Hinderniss gestürzt. Wer weiß was dann passiert wäre.
    Jetzt bereite ich mich aufs Bikefestival in Riva vor. Da fahren wir ja auch schon in 8 Tagen hin.
    Ich hoffe das ich euch dann ein gutes Ergebnis berichten kann.
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  • 18.04 | 13:56

    100 Starts in 2 Stunden - letztes Gattertraining vor Saisonbeginn

    Am Mittwoch fuhr ich mit meinem Vater nach Veldhoven in die BMX Playgrounds Halle, um mich noch einmal optimal auf den morgigen Saisonstart vorzubereiten.
    Da die Vereinsmitglieder damit beschäftigt waren, Portraitfotos für Ihre Homepage zu machen, war ich größtenteils allein auf der Strecke unterwechs. Das war ziemlich praktisch, denn so konnte ich sehr viele Starts machen. Mit dem MTB klappte das genauso gut wie beim letzten mal, doch mit dem BMX hatte ich anfangs etwas schwierigkeiten die richtige Balance zu finden. Auch das klappte hinterher wieder besser.
    So, jetzt lade ich euch noch ein paar Fotos von Mittwoch hoch und werde mich danach noch ein bisschen auf morgen vorbereiten.
    Ich glaube, so aufgeregt war ich seit meinen ersten Rennen nicht mehr, doch im Grunde ist Houffalize ein erstes Rennen, mein erstes Rennen nach meinem Unfall.
    Morgen berichte ich euch, wie es in Belgien gelaufen ist.
    Bis dann!
    Lea
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  • 09.04 | 21:06

    Back On BMX!

    Hallo Leute,
    ja richtig, ich hab mir mal wieder was neues ausgedacht! :)
    Vor ein paar Wochen beschloss ich, wieder BMX-Rennen zu fahren. Wir haben dann sofort bei den Leuten von MARIN angefragt, ob die uns da weiter helfen können. Netterweise haben die den Kontakt zu Rabbit-BMX-Bremen hergestellt, die mir innerhalb einer Woche ein REDLINE Flight EXPERT XL BMX-Rad zur Verfügung gestellt haben. Das Rad wurde vorher von "Rabbit-Wolfgangs" Frau, Kerstin Fritscher, (aktiv seit 1984 , zweifache Europameisterin,mehrfache Deutsche Meisterin) gefahren. Ein tolles Rad! Leider konnte ich es noch nicht auf unserer Strecke testen, da ich heute eine Fahrstunde hatte. Danach bin ich aber noch etwas durch die Straßen gesprintet und obwohl ich lange nicht auf einem 20zöller gefahren bin, fühlte ich mich sofort auf dem kleinen Ding wieder wohl. Morgen werde ich dann endlich bei uns auf der Strecke fahren und eine richtige "Testfahrt" starten.
    Nächste Woche Samstag ist dann auch endlich mein erstes 4Cross-Rennen in Houffalize/BEL, worauf ich mich schon sehr freue.
    Spätestens dann hört Ihr wieder von mir!
    Bis dann!
    Lea
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  • 28.03 | 14:31

    Riders ready, watch the Gate!

    Endlich auch mal wieder was von mir! Ich hoffe ihr hattet alle schöne Osterfeiertage und habt besseres Wetter als wir im Ruhrpott.
    Am Mittwoch wollten wir eigentlich nach Winterberg fahren, um dort für das iXS-Dirtmasters-Festival zu trainieren. Da in Winterberg aber noch Schnee lag und und auch so eher Regen als Sonnenschein vom Himmel kam,konnte der Ausflug
    nicht stattfinden. Also packten wir unsere Sachen und fuhren zur BMXPlayground-Halle nach Veldhoven/NL um dort ein paar Starts zu trainieren und auf der, im gegensatz zu den meisten 4XStrecken, flachen BMX Strecke die Antritte noch etwas zu verbessern. Ich war bereits letzten Monat 2 mal mit dem Metal-Motion-Bikes Team aus Witten dort aber leider entstanden nie gute Fotos und ich habs immer wieder verpasst, euch von den Tagen zu schreiben. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Text doch einen Einblick von dem Training dort verschaffen kann. Mit von der Partie waren Kiona, mein Freund Dominik und mein Vater.
    Bereits in den normalen Öffnungszeiten war ich viel auf der eher anspruchsvollen Strecke unterwegs und machte viele Starts. Anders als bei den anderen beiden Male musste man die Strecke durchfahren und konnte nicht abkürzen. Durch das vielfache fahren kam ich besser mit der Strecke zurecht als vorher, was dazu führte, das ich schneller war als die letzten beiden Male.
    Das anstrengende Fahren am Nachmittag hielt mich aber nicht davon ab, noch zusätzlich bei dem Lizenztraining der heimischen BMXer teilzunehmen. Es waren Nationalfahrer aus Holland und Belgien anwesend. Das war auch noch mal sehr anstrengend, aber ich konnte relativ gut mit einigen mithalten. Gegen Ende des Trainings war dann aber auch meine Kraft und Konzentration am Ende, was aber nach einem so langen und anstrengendem Tag wohl jedem bekannt ist.
    Dieser Tag hat sehr viel Spaß gemacht, es entstanden auch ein paar Fotos! Leider sind die nicht so toll geworden, da die Lichtverhältnisse in so einer Halle nicht so dolle sind. Schaut einfach mal ins Fotoalbum.
    Ich danke der Crew vom BMXPlayground, dass ich am Lizenztraining teilnehmen durfte!
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  • 08.02 | 23:08

    Endlich sind sie da

    Hallo Leute,
    endlich sind unsere neuen Trikots da. Hier mal ein Foto das heute von Martin Donat in der Rider-Redaktion geschossen wurde.

    Liebe Grüss

    Lea
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  • 15.01 | 21:10

    On the Road again....und like to bike in the sunshine- Homegrown Klassenfahrt nach Barcelona

    In der Nacht vom 01.01. auf den 02.01. ging es das erste Mal diese Saison auf Tour. Auf eine ziemlich weite sogar. Und zwar ging es mit dem mountainbike rider Magazine auf Homegrown Klassenfahrt nach Barcelona. Es gab 2 besondere Sachen zu feiern. Zum einen feierte ich mein Comeback auf einem Bike-Event und zum anderen war ich das erste Mal offiziell als MTB-Racing-Sister unterwegs.
    Während der 20 anstrengenden Stunden im Bus wurde wenig geschlafen und viel gefeiert. Schließlich kamen wir am 02.01. gegen 20 Uhr in Barcelona an. Dann wurden schnell die Zimmer bezogen. Als das erledigt war, ging es mit mehreren kleineren Gruppen los in die Stadt, um erste Eindrücke zu sammeln und etwas zu essen.
    Am nächsten Morgen ging es um 10 Uhr nach dem Frühstück los zum ersten Skatepark. Anfangs war es sehr sonnig, doch nach kurzer Zeit zogen Wolken auf. Als wir am Park ankamen, waren die meisten etwas enttäuscht, da er auf den Bildern größer ausgesehen hatte. Wir hatten vom Bus aus eine nahe gelegene BMX-Bahn gesehen, wo wir mit ein paar Fahrern hinfuhren. Nach kurzer Zeit fing es heftig an zu regnen, was uns dazu Zwang, wieder zurück zum Park zu fahren, da unsere netten Busfahrer Hendrik und Detlef uns eher als abgemacht dort abholten. Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung, also zogen wir los um mehr von der Stadt zu sehen und wer wollte, ging shoppen. Abends wollten wir mit den meisten weggehen, doch da einige zu jung waren, ging dies nicht.
    Am nächsten Morgen ging es wieder um 10 Uhr los zum nächsten Skatepark. Das Wetter war sehr sonnig und warm, was auch den ganzen Tag hielt. Es war so warm, das wir in kurzen Hosen und T-Shirts nicht froren. Der Skatepark bestand aus einem großen, schönen Pool, doch als wir ankamen, stand dieser durch den Regen am Vortag unter Wasser. Alle rätselten, wie wir das Wasser herausbekommen sollten, bis Philipp Meyer auf die Idee kam, die Palmwedel von den nahe gelegenen Palmen zu pflücken und das Wasser damit in die Gullys zu fegen. Der Pool war ziemlich voll, da wir ja viele Fahrer waren.
    Nach einer Weile fahren, ging ich mit den Mädels Laura Brethauer und Sarah Luthe zum Strand in der Nähe. Wir freuten uns sehr, bei dem tollen Frühlingswetter das Meer zu sehen.
    Abends ging es noch ein letztes Mal in die Stadt, wo wir bis tief in die Nacht Street fuhren.
    Samstagmorgen ging es dann um 10 Uhr auf die Rückfahrt. Wieder folgten 20 Stunden im muffigen Bus und wieder wurde wenig geschlafen.
    Am frühen Sonntagmorgen kamen wir wieder in Solingen an. Jetzt sind alle Teilnehmer um einige Erfahrungen bereichert. Es wurden viele schöne (mal wieder am Meer sein, mit Palmwedeln einen Pool wischen, Till, Mikey und Mobbel schlafen auf 2 Stühlen,) und einige nicht schöne (wir fliegen fast aus dem Hotel, ein ganzer Tag Regen,) Geschichten und Fotos gemacht und gesammelt.
    Nächstes Jahr gehts hoffentlich wieder los und dann schallt wieder aus dem Megaphon Ole, ole, Ole und Hier spricht die ReiseleitungLinks sehen sie- nichts...Rechts sehen sie- auch nichts!
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