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  • 23.09 | 20:58

    Farewell Tour 2010 - MDC Finale in Stollberg

    Zwei Wochen nach dem Rennen in Steinpleis ging es ein letztes mal in Richtung Osten, genauer gesagt nach Stollberg im Erzgebirge.
    Dort fand der Finallauf des MDCs 2010 statt.
    Samstagsmittags ging es, wie immer, erst mit dem Training los.
    Zunächst war mir etwas mulmig auf der Strecke, da es das erste Mal seit der Verletzung war, dass ich wieder richtig bergab gefahren bin.
    Auch damit ging es aber immer besser.
    Sonntags ging es dann nach kurzem Training mit dem Vorläufen an.
    Insgesamt waren wir 8 Mädels am Start, unter anderem Steffi Marth und Mandy Christ aus Stollberg.
    Nach zwei Ersten und einem Zweiten Platz in den Vorläufen wurde ich zweite nach der Quali.
    Im Halbfinale musste ich dann gegen die Lokalmatadorin Mandy ran und wurde zweite und zog somit ins Finale ein.
    Damit stand fest, dass ich die Gesamtwertung gewinnen würde.
    Im Finale ging Steffi von Anfang an klar in Führung.
    Bis zur dritten kurve konnte ich aber noch ziemlich gut mithalten. Dann kam Stefanie Bergner aus der Ecke und schob mich fast von der Strecke.
    Nach einem Überholmanöver am Drop kam ich aber noch an ihr vorbei und wurde zweite.
    Somit durfte ich dann zweimal an einem Tag aufs Treppchen, was mich sehr gefreut hat.

    Nun ist die Saison auch schon wieder vorbei.
    Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in diesem turbulenten Jahr unterstützt haben.
    Zum einen natürlich bei meiner Famile und Sponsoren, aber auch meine Freunde (und zwar die mit und die ohne Rad unterm Hintern!)
    Es ist wirklich einiges passiert, dass ich ohne euch mit Sicherheit nicht überstanden hätte!
    Ein dickes Herz an euch alle!

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  • 01.09 | 22:20

    Back on Bike and Back on the Top - MDC # 4 in Steinpleis

    Nach 7 scheinbar endlosen Wochen ging es am Samstag endlich wieder mit Rennen los.
    Früh um halb 7 bin ich mit Kiona und meiner Mutter nach Steinpleis zum vierten Lauf des MDC gefahren.
    Bereits auf der Fahrt war das Wetter sehr wechselhaft.
    Als wir angekommen sind, haben wir erstmal unser Zelt aufgebaut. Durch den ganzen Matsch sahen wir bereits danach aus wie Schweine.
    Dann fing das Training an. Die Strecke war relativ lang und nicht besonders technisch, aber trotzdem spaßig.
    Durch ständige Regenschauer konnten wir Samstag leider nicht ganz so viel trainieren.
    Abends haben wir dann einen lustigen Mädelsabend gemacht.

    Sonntag bin ich relativ früh aufgewacht. Nach dem Frühstück ging es direkt mit einigen Trainingsläufen weiter.
    Nach einer kurzen Pause fingen die Qualiläufe an.
    Im ersten Qualilauf hatte ich einen schlechten Start und wurde von MDC-Oldie Stefanie Bergner überholt. Nach einigem gerangel überholte ich sie aber wieder und gewann den ersten Vorlauf.
    Die nächsten 2 Vorläufe konnte ich auch für mich entscheiden.

    Nachdem die Herren auf 8 herunter gefahren waren, begannen wir mit den Halbfinalläufen.
    Da wir nur 7 Mädels waren und ich mit meinen drei ersten Plätzen in der Quali diese auch gewonnen hatte, hatte ich das Glück, einen Lauf gegen nur zwei Gegnerinnen zu haben.
    Zum einen war das Kiona und zum anderen Linda Hübner.
    Obwohl ich am Gatter ausgeklickt bin konnte ich diesen Lauf mit einigem Vorsprung gewinnen.
    Leider hatte Kiona nicht so viel Glück und verpasste knapp das Finale.

    Nach dem Halbfinale hieß es wieder warten.
    Zuerst wurde das kleine Finale ausgefahren, dass Kiona gewinnen konnte.
    Dann war es endlich soweit, das große Finale stand an.
    Ich hatte einen sehr guten Start und ging direkt in Führung und konnte den Vorsprung bis ins Ziel sogar noch ausbauen.

    Ich habe mich sehr gefreut, dass ich das Rennen so gut abgeschlossen habe.
    Somit stehe ich wieder auf dem ersten Platz der Gesamtwertung des MDCs.
    Ich hoffe, dass ich diesen Titel in diesem Jahr verteidigen kann.
    Das werde ich in zwei Wochen beim MDC-Finale in Stollberg versuchen.

    Aber erst einmal gehts am Freitag zur Eurobike, um die neuen Teile des nächsten Jahres anzusehen.
    Wir sehen uns ja vielleicht da.
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  • 27.07 | 21:37

    Zwischenstand

    Hallo Leute,
    tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber in der letzten Zeit hatte ich echt viel um die Ohren.
    Es fing damit an, dass ich für meine Abschlussprüfung zur Industriekauffrau lernen musste.
    Danach, musste ich eine Präsentation für die mündliche Prüfung vorbereiten.
    Natürlich bin ich in der Zeit auch einige Rennen gefahren, aber es würde einfach zu lang werden, um von allen zu berichten.
    Zum Beispiel habe ich an der Europameisterschaft im 4x in Willingen teilgenommen und bin in Houffalize und Leogang beim Worldcup an den Start gegangen.
    In Houffalize hatte ich meine Prüfung im Hinterkopf und bin so etwas vorsichtiger gefahren. Dadurch konnte ich nicht in die Finalläufe einziehen.
    In Willingen und Leogang habe ich es aber eine Runde weiter geschafft.
    Ich hoffe, die Rennberichte per Mail haben euch genügend Einblicke verschafft.

    Ich möchte euch wenigstens etwas von meinem letzten Rennen schreiben.
    Freitagsnachmittags bin ich mit Robin Mölders aus Moers nach Rittershausen zur Deutschen Meisterschaft im Downhill gefahren.
    Nachdem wir angekommen sind und uns angemeldet hatten, haben wir sogar noch eine Abfahrt geschafft.
    Danach sind wir noch im Badesee schwimmen gewesen, was eine gute Abkühlung war, da das Wochenende sehr heiß war.
    Samstagmorgen ging es dann wieder zum Training.
    Nach ein paar Abfahrten kam ich super mit der Strecke klar.
    Da wir als Lizenzfahrer späte Läufe hatten, sind wir in der Mittagspause nochmal schwimmen gegangen. Als wir dann gehen mussten, haben wir uns vorgestellt, in 2 Stunden wieder da zu sein um weiterzuplanschen, weil wir ja jeder eigentlich nur noch einmal den Berg runtergemusst hätten.

    Leider war ich bei meinem Seedingrun sehr nervös, mein Lauf wurde sehr unruhig.
    Trotzdem habe ich es bis fast ins Ziel sturzlos geschafft.
    Aber auch eben nur fast ins Ziel. Etwa 200m vorher, an einem kurzen, sehr bröselig, steinigen Steilhang aus dem Wald raus lag mir wohl etwas im Weg.
    Ich nahm den schnellsten Weg den Hang herunter, nur leider ohne Rad.
    Aus etwa einem Meter Höhe knallte ich auf meine Schulter.
    Das kann natürlich kein Schulterprotektor auffangen.
    Ich merkte sofort, dass etwas nicht stimmte, fuhr aber trotzdem noch bis ins Ziel (wofür mich hinterher alle für bekloppt gehalten haben).
    Nachdem auch Robin seinen Lauf hinter sich gebracht hatte, sind wir erstmal nach Dillenburg ins Krankenhaus gefahren, wo wir noch Mandy Christ mit ein paar Freunden, von denen sich auch einer verletzt hatte.
    Obwohl ich starke Schmerzen hatte, haben wir dort ziemlich viele Witzchen gemacht, ich meine, wann trifft man sich schon mal im Krankenhaus...
    Nach dem Röntgen stand es dann fest: Das rechte Schlüsselbein ist gebrochen. Ich habe aber Glück im Unglück gehabt, denn es ist ein gerader Bruch und muss nicht operiert werden sondern wird mit einem Rucksackverband gestützt.
    Außerdem bin ich Linkshänder, was es mir doch etwas einfacher macht. So kann ich zum Beispiel auch weiter arbeiten gehen.
    Ich war sehr traurig, dass ich die Deutsche Meisterschaft im 4x und den MDC in Schwalmstadt sowie den World Cup in Val di Sole nicht fahren durfte.
    Trotz meiner Verletzung bin ich noch bis Sonntag in Rittershausen geblieben, weil ich natürlich die Titelkämpfe nicht verpassen wollte und so noch ein paar Leute gesehen habe, die ich nicht ständig treffe.
    Das ganze ist jetzt fast 3 Wochen her und in der letzten Woche habe ich schon wieder mit etwas Training auf der Rolle angefangen.
    Ich hoffe sehr, dass der Arzt mit die Erlaubnis gibt, das Rennen in Steinpleis wieder fahren zu dürfen.
    Aber erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, die mich im Moment unterstützen und mir helfen wo sie können.
    Teilweise fühle ich mich echt wie ein kleines Kind, weil dann die einfachsten Sachen nicht klappen.
    Ohne euch könnte ich bestimmt nicht so viel lachen :)

    Also Leute, haltet auch Ihr die Ohren steif!
    Man sieht sich!

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  • 12.04 | 22:22

    Erste Ausflüge der Saison: Trainingslager Bludenz und MDC #1 Radebeul

    Hallo Leute,

    endlich kann ich euch wieder von meinen Reisen berichten.

    Gründonnerstag bin ich mit meinem Freund Martin nach Bludenz in Österreich zum Trainingslager, das Sascha Vetsch aus der Schweiz geleitet hat.
    Die Strecke lag wunderschön in einem Tal zwischen schneebedeckten Bergen und war sehr lang.
    Trainiert wurde von Freitag bis Sonntag von 9:00 (Neun Punkt Nulll Null) bis etwa um 17:00. Mittags gab es zwar eine Pause, aber auch anderthalb Stunden gehen schnell um. Wir haben Technik und Ausdauer trainiert und etliche Starts gemacht.
    Bereits nach einer kurzen Zeit wurde alles sehr familiär, jeder erklärte dem Anderen was und alles lief super.
    Sonntag gabs dann leider einen Wetterumschwung.
    Freitag und Samstag von der Sonne verwöhnt mussten wir Ostersonntag im Regen auf die Strecke.
    Abends haben wir mit etwa 40 Personen eine komplette Bludenzer Pizzeria eingenommen. Gemeinsam gab es einen sehr schönen letzten Abend, an dem viel vom Camp, aber auch von (Renn)Erfahrungen usw. erzählt wurde.
    Ostermontag haben wir uns dann auf die Rückreise gemacht.

    Den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag verbrachte ich teilweise an unserer Strecke in Essen, die zur Zeit umgebaut wird und half dort mit. Natürlich musste das in Bludenz gelernte aber auch in Dortmund auf der EDG Halde getestet und gefestigt werden.

    Freitag Morgen ging es direkt weiter nach Radebeul, wo der erste MDC in diesem Jahr anstand.
    Wiedereinmal startete das Wochenende mit ziemlich gutem Wetter, was sich am Sonntag aber auch noch ändern sollte.
    Die "Zonies" haben die Strecke total umgebaut. Die Strecke war anspruchsvoll, aber nach einigem fahren sind wir ganz gut runter gekommen.
    Sonntag durfte ich mit der Zeitquali beginnen, da ich ja die Startnummer 1 habe.
    An meinen Qualilauf kann ich mich kaum erinnern.
    Ich kam mit der viertbesten Zeit ins Ziel.
    Dana Elena Schweika hatte mit 62 Sekunden die beste Zeit.
    Danach folgten Eva Maria Mauz, Laura Konikowski und ich mit 66.irgendwas Sekunden. Nach uns folgten noch Isabell, die Freundin von Hobby-Gesamtsieger Martin Otto und Alexandra Werner aus Schwalmstadt.
    Jana Zoricic ist in der Zeitquali auch gestartet, nach einem schweren Sturz in der Lizenquali meldete sie sich dann aber ab.
    Im Viertelfinale bin ich mit Isabell gestartet und konnte diesen Lauf gewinnen.
    Also stand das Halbfinale mit Dana an. Laura startete gegen Eva. Durch die Qualizeiten bzw. Erfahrungen rechneten Laura und ich uns aus, im kleinen Finale um Platz 3 und 4 zu fahren.
    Leider ist das Startgatter kaputt gegangen und es wurde mit "Totalrandom" gestartet, da es weder Ton noch Ampel gab.
    Lauras und Evas Lauf startete zuerst.
    Zu ihrer eigenen Überraschung gewann Laura diesen Lauf.
    Ich ging natürlich mit dem Willen an den Start, ins Finale zu kommen (sonst brauche ich ja auch keine Rennen fahren...).
    Ich hatte trotz Totalrandom einen super Start und konnte mich in der ersten Kurve vor Dana setzen. Sie versuchte immer wieder, an mir vorbei zu kommen, aber ich habe gekämpft, habe Linien genommen, die in "klaren Gedanken" nicht für mich in Frage gekommen wären (bzw. am letzen Anlieger einfach die flache, rutschige Kurve nehmen und den Anliegerausgang dicht machen) und kam als erste ins Ziel.
    Sofort ging es wieder rauf zum Start, Finale fahren.
    Püppi (wie Laura genannt wird) und ich haben uns auf dem Weg noch ein tierisches Fake-Beleidigungs-Battle geliefert um lockerer an den Start zu gehen. Komische Blicke der Anderen und Fragen wie "meint Ihr das jetzt wirklich" ließen uns noch mehr darüber lachen.
    Wieder gings mit ohne Ton und Ampel ans Gatter.
    Auch das Finale war ein sehr hartes Rennen, dass ich aber auch gewinnen konnte und somit den ersten Sieg des Jahres erfahren habe.
    Ich bin mit dem Ziel nach Radebeul gefahren, das Rennen zu gewinnen, auch wenn ich selbst nicht selbst daran geglaubt habe, dass ich es wirklich schaffen würde. Aber, wie Wir sind Helden schon gesungen haben, müssen wir nur wollen.

    In der nächsten Woche wollen wir eigentlich nach Prag zur European 4X Challenge fahren.
    Da aber noch nicht klar ist, ob es eine Damenklasse gibt, ist das auch noch offen.
    Falls wir nicht nach Prag fahren, werden Martin und ich nach Houffalize fahren, wo ich mich auf den World Cup vorbereiten möchte.
    Außerdem steht heute in einem Monat meine schriftliche Abschlussprüfung an. Dafür werde ich in der nächsten Zeit auch noch etwas lernen.

    Ich werde euch auf jeden Fall berichten, was bei mir so passiert.

    Bleibt sauber!
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  • 25.03 | 22:17

    PRINZ-Bericht jetzt im Shop

    Hallo Leute,

    hier mal der Bericht aus der PRINZ-Ruhrgebiet. Das Magazin bekommt ihr jetzt am Kiosk.

    Liebe Grüße
    Lea
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  • 10.03 | 22:16

    Interview mit dem PRINZ Magazin

    Hallo Leute,

    leider kann ich euch nicht von unserem Trainingslager berichten, da dass leider (wortwörtlich) ins (Eis-)Wasser gefallen ist.

    Dafür gibt es aber neue, aufregende Nachrichten.
    Am letzten Mittwoch kontaktierte uns Anja Kiel vom PRINZ Magazin, dass sie fahrradbegeisterte Menschen aus dem Ruhrgebiet suche und durch unseren Fahrradladen BALANCE an uns gekommen wäre. Sie fragte, ob ich Lust hätte, sowas mitzumachen.Natürlich wollte ich!
    Donnerstag hatte Anja dann die Bestätigung aus der Redaktion, dass ich eine der 5 Personen sein dürfte. Da wir gerade eh telefonierten machten wir auch direkt ein telefonisches Interview. Eine halbe Stunde lang unterhielten wir uns über das eine Thema: "Fahrradfahren".
    Am Freitag stand auch direkt das Fotoshooting an. Sascha, der Fotograf war echt total nett und ich denke, die Fotos sind echt super geworden. Zunächst wollten wir auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums in Bochum-Dahlhausen einige Fotos machen, doch dort bekamen wir zu spüren, wie unfreundlich man von dort weggejagt werden kann. Warum ein riesiges Tor offen ist, obwohl das Museum geschlossen ist weiß ich bis heute nicht.
    Dann sind wir auf eine stillgelegte Eisenbahnbrücke über der Ruhr gegangen. Zwar liegen dort keine Schienen mehr, aber auch auf dem Holzweg, mit eiskalter Ruhr unter sich und an den Seiten genug Platz um samt Rad und Helm in der Hand dort runterzusegeln, machte es doch ein wenig flau in der Magengegend.
    Danach sind wir zu einer anderen Location gegangen, von der ich mal ein Foto hochgeladen habe. Auch hier wurden etliche Fotos gemacht.
    Am 25.März kommt die neue PRINZ-Ausgabe auf den Markt.
    Ich bin echt gespannt, wie der Artikel wird.
    Am kommenden Samstag wollen Martin und ich eventuell nach Belgien zu den Filthy Trails fahren.
    Hoffentlich lässt das Wetter das ausnahmsweise mal zu.
    Dazu werdet ihr aber später mehr erfahren.
    Zieht euch warm an und fahrt Fahrrad,

    Liebe Grüße,
    Lea
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  • 21.02 | 11:57

    Neues Trikotdesign und Trainingsstand

    Hallo Leute,

    auch ich melde mich endlich mal wieder.
    In der letzten Zeit bin ich viel mit Training (Krafttraining, Spinning, Laufen und wenn das Wetter mal gut ist, sitze ich auch auf dem Rad) und Prüfungsvorbereitung beschäftigt.

    Leider habe ich es noch nicht geschafft Skifahren zu gehen, aber auch das wird demnächst nachgeholt.
    Am nächsten Wochenende steht erst erstmal ein Trainingslager des Landesverbands NRW BMX in Holland an.
    Ich hoffe, wir werden nicht allzuschlechtes Wetter haben.
    Davon werde ich dann in der nächsten Woche berichten.

    Das Foto zeigt unser neu entworfenes Trikot, welches dann auch hoffentlich bald fertig ist.

    Bleibt gesund!
    Lea
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